Der Jagdverband geht geschlossen in die Zukunft

Autor: Christian Goebel

Seniorentreffen im Lindenhof

Christian Goebel 18.10.2015 Aktuelles Kommentare geschlossen

Zur 25. Hauptversammlung wurde für den 14.10.2014 um 14 Uhr im Lindenhof ein Treffen der über 80 jährigen Verbandsmitglieder angekündigt.

Am Treffen beteiligten sich 13 Senioren aus unseren Verband. Gottfried Göhler, ältester Bläser des Verbandes, begrüßte und verabschiedete die Teilnehmer.

Besonders begrüßt wurde der ehemalige Präsident des LJVSN, Prof. Dr. Karl Mißbach. Es gab einen regen Erfahrungsaustausch zur Vergangenheit. Alle Senioren schauten auf ein erfülltes Jägerleben. Aber auch aktuelle Themen waren interessant. Alle meinten, um den Erhalt des Mitteilungsblatt sollte gekämpft werden, die Hauptversammlung sollte jährlich Anfang September in Ulberndorf stattfinden und auch das Seniorentreffen sollte wiederholt werden. Für die Vorbereitung der Veranstaltung war Herbert Reichel, Mitglied des Hegerates im Vorstand unseres Verbandes verantwortlich. Um Kaffee und Kuchen kümmerte sich H. Gärtner. Die beiden letzt Genannten Danke im Namen des Vorstandes.

Bernd Hänel
Vorsitzender

jagdliche Veteranen

eine “alte Runde”

Prof. Dr. Karl Mißbach, Herbert Reichel

beim Studium alter Fotos

Interessengemeinschaft pro Rotwild und für starke Hegegemeinschaften

Christian Goebel 01.10.2015 Aktuelle Beiträge HG Th. Wald, Aktuelles

Hegegemeinschaften gründen Interessengemeinschaft

Die Hegegemeinschaft Osterzgebirge hat mit den anderen Hegegemeinschaften Erzgebirge (Marienberg u.a.), Tharandter Wald und Oberes Vogtland die „Interessengemeinschaft südsächsischer Hegegemeinschaften“ gegründet. Darüber informierte Carsten Geißler vom Vorstand der Hegegemeinschaft. Die Jäger haben sich zusammengeschlossen, um über die Grenzen ihrer Reviere hinaus die Hege und die Jagd zu organisieren und sich fachlich auszutauschen.

Der größere Zusammenschluss vom Osterzgebirge bis zum Vogtland hat nun das Ziel, den Austausch unter den Vorständen der Hegegemeinschaften zu verbessern und gegenüber dem Staatsministerium die Interessen der Jäger besser zu vertreten. Es gibt beispielsweise bei den Rotwildbeständen Diskussionen, wie viele Tiere in einem Gebiet leben sollen. Der Forst will deren Zahl extrem gering halten, um damit Wildschäden im Forst zu verringern. Die Jäger der Hegegemeinschaften wollen eine Lebensraumbonitur, um festzustellen, welche Anzahl Tiere ein Habitat trägt. darüber hinaus fordern sie wissenschaftlich verifizierbare Untersuchungen der tatsächlich in der Population lebenden Zahl der Tiere.

Die Gründung einer Interessengemeinschaft erfolgt auch, um die Kernforderungen, die sich in den letzten Jahren aus neuem LJG und Verordnungen hierzu ergeben haben, konsequent im Ministerium und der Politik mit einer Stimme darzustellen:

  • die schwache Rechtsstellung der Hegegemeinschaften
  • die fehlende Pflichtmitgliedschaft in bestehenden Hegegemeinschaften
  • die fehlende Verbindlichkeit von Empfehlungen der HGs gegenüber Behörden und gegenüber Sachsenforst
  • die fehlende Notwendigkeit von Einvernehmlichkeit bei der Erstellung von Abschussplänen.

Dies sind -vorerst- die Kernforderungen an die Politik und Verwaltung, damit wenigstens die bestehenden und funktionierenden Hegegemeinschaften ihre Arbeit, die nach der Verordnung zum LJG definiert ist, überhaupt effektiv durchführen können.

Lehnt man sich an die Forderungen der Deutschen Wildtier Stiftung zu Hegegemeinschaften in Deutschland an, ist das vorliegende Gesetzes- und Verordnungswerk in Sachsen absolut mit “mangelhaft” zu bewerten.

Carsten Geißler

Hundeübungstag Holzhau

Christian Goebel 09.09.2015 aktuelle Beiträge AG Hunde Kommentare geschlossen

Den Augustübungstag nutzten wieder zahlreiche Hundeführer für gemeinsames Üben und um den einen oder anderen Tipp für die weitere Ausbildung zu erhalten. Erfreulich ist es immer wieder, dass unsere kontinuierliche Arbeit, die Regelmäßigkeit und die uneigennützige Hilfe vieler Hundeführer bei der Absicherung solcher Übungstage über die Grenzen unseres Jagdverbandes bekannt ist.

Die Qualität solcher Übungstage hängt aber auch an den zur Verfügung stehenden Revieren mit den unterschiedlichsten Geländebedingungen und entsprechenden Bewuchs. Ich möchte mich im Namen aller die die Übungstage vorbereiten und nutzen für die unkomplizierte Bereitstellung der Reviere bedanken.

Für den Übungstag im August konnten wir wieder Teile des Revieres Holzhau im Forstbezirk Bärenfels für die Fährtenarbeit und der Junghundeausbildung nutzen.

Für die Fährtenarbeit hatten wir uns im Vorfeld etwas besonderes einfallen lassen. Der Herausforderung einer 1000m Fährte ohne Begleitung stellten sich 3 Hundeführer die mit ihren Hunden im Herbst die GP ablegen wollen. Dies sollte eine Standortbestimmung sein und ein kleiner Leistungsvergleich. Ziel war das Ankommen am Stück und das Mitbringen der 5 ausgelegten Verweiser. Zwei Hundeführer fanden auf den sehr anspruchsvollen Fährten zum Stück mit jeweils 5 und 4 mitgebrachten Verweiserstücken.

Für weitere 3 Hunde waren ebenfalls Übernachtfährten jedoch als Übungsfährte mit Markierung und kürzer vorbereitet und am Übungstag gearbeitet.

Die Junghunde – und Welpengruppe konnte dagegen in entspannter Atmosphäre unter Anleitung wichtige Dinge im Sozialverhalten festigen und den nötigen Grundgehorsam üben.

Bei vorzüglicher Versorgung und sonnigem Wetter mit netter Plauderei klang dieser Übungstag am zeitigen Nachmittag aus. Vielen Dank Angela und Volker Oettel, Torsten Rietzschel und den Helfern für das Fährtelegen Helge Rübartsch und Karsten Klotz.

Andreas Walther

Obmann Hundewesen

Konzentration

Kreistraining

Fachkundig, Generation Zukunft

Gehorsam

So soll es sein

Rabauken

Jägerreserve

Verpiß dich

Hundeübungstag Juli 2015

Christian Goebel 10.08.2015 aktuelle Beiträge AG Hunde Kommentare geschlossen

Treffen

Eröffnung

geduldige Zuhöhrer

Wenn die Meute losgelassen

Konzentration

erste Schleppe

Kampf am “Wackelschwein”

da solln wir rein?

pure Lebensfreude

Hundeübungstag im Tharandter Wald

Christian Goebel 02.07.2015 aktuelle Beiträge AG Hunde Kommentare geschlossen

Trotz Abwesenheit unseres “Chefs” fanden sich am 28.06.15 wieder 9 Hunde nebst Führern zum Hundeübungstag im VLO Hetzdorf im Tharandter Wald ein.
Nachdem zu den letzten Übungstagen die Schweißarbeit im Vordergrund stand, widmeten wir uns diesmal den Themen “Vorsuche/ Verweisen/ Wasserarbeit”. Der allgemeine Gehorsam und die Unterordnung, insbesondere im Kreisbetrieb, gehören mittlerweile zum Standardprogramm eines jeden Übungstages.
Im Verlauf des Vormittages wurde von Volker Oettel die Vorsuche und die Verweiserbahn theoretisch erläutert und anschließend durch die Gespanne praktisch geübt.
Im Anschluss daran checkte Torsten Rietzschel den Stand der anwesenden Hunde in den Fächern der Wasserarbeit. Die Hundeführer erläuterten welche Ziele sie in der Wasserarbeit mit ihren Hunden verfolgen und im Weiteren wurden die Prüfungsbedingungen nach der Prüfungsordnung für die Brauchbarkeit im Land Sachsen besprochen. Der praktische Teil erfolgte an einem nahe gelegenen Teich.
Auch hier zeigten alle Hunde ansprechende Leistungen im kühlen Nass…, die Badehose musste somit keiner der Hundeführer anziehen!

In der gesamten Veranstaltung gab es viele Hinweise aus der Praxis und auch die Diskussion und der Austausch untereinander kamen nicht zu kurz.
Bedanken möchten wir uns beim Forstbezirk Bärenfels, insbesondere beim Revierleiter Herrn Schmieder, für die Bereitstellung des Revieres, Volker Oettel und Torsten Rietzschel für die Organisation und Leitung vor Ort und Angela Oettel für die leckere Verpflegung.

Wir sehen uns alle in einem Monat….!

Christian Herklotz

bei der Wasserarbeit

Theorie muß sein!

verdiente Mittagspause

gemeinsames Spiel

Kreisbetrieb

Hundeübungstag Holzhau

Christian Goebel 05.06.2015 aktuelle Beiträge AG Hunde Kommentare geschlossen

Impressionen vom Hundeübungstag am 31.05.2015 im Revier Holzhau, Forstbezirk Bärenfels

Zum Aufbaukurs Schweißarbeit trafen sich am 31.05.2015 15 Hundeführer im Revier Holzhau. Für alle Hunde wurden im Vorfeld die Fährten nach dem jeweiligen Ausbildungsstand vorbereitet. 10 Übernachtfährten von 300m bis 1000m.
Bei herrlichem Sonnenschein und für die Schweißarbeit ausreichend Bodenfeuchte sollte es wieder ein ansprechender Übungstag werden. Die große Anzahl an Hunden musste wie nicht anders zu erwarten erst einmal zur Ruhe gebracht werden. Der mittlerweile zur Gewohnheit gewordene Kreisbetrieb mit den Gehorsamsübungen beruhigte nicht nur die dominanten Rüden und Terrier. Unsere „ Neuen“, der 11 Wochen alte DK Welpe von Olaf Zimmermann und die 14 Wochen alte Tiroler Bracke von David Herold staunten nicht schlecht was ihre Artgenossen so alles schon bringen.
Enrico Sprunk entwickelt sich bei unseren Übungstagen schon zum Inventar in Sachen Erläuterung und Vorführung von Ausbildungsinhalten. Diesmal hatte er bei der Einarbeitung des Verweisens wieder das Interesse der Hundeführer auf seiner Seite. Lieber Enrico, wir wollen uns noch einmal ganz herzlich für die selbstlose Unterstützung bei unseren Übungstagen bedanken.

Anschließend ging es zum praktischen Teil, der Fährtenarbeit. Die in 3 Gruppen aufgeteilten Hunde konnten alle zum Stück finden, was auch Ziel der Übungstage ist. Die Auswertung erfolgte wie immer am Ende der Arbeit mit den entsprechenden Hinweisen für die weitere Ausbildung. Die Welpenspielgruppe konnte sich schon im Spiel untereinander und bei einer Hasenschleppe ausprobieren.

Traditionell bei diesen Übungstag die liebenswerte Versorgung von Angela Oettel, die wieder dem Ganzen einen schönen Abschluss gab.

Allen Helfern ein Herzliches Dankeschön und ………………… wir machen weiter so!

Andreas Walther
Obmann Hundewesen

unsere “Kleinen”

bei der Hasenschleppe

“was sein muß, muß sein!”

Frank Fiebiger bei der Fährtenarbeit

Enrico, wie wir ihn kennen und schätzen

Beratung mit Landtagsabgeordneten

Christian Goebel 23.05.2015 Aktuelles, Wichtige Meldungen Kommentare geschlossen

Beratung mit Abgeordneten des Landtags zur Umsetzung des Jagdgesetzes

Am 05.05. waren die Verbandsmitglieder:
Carsten Geißler, (Vorstandsmitglied), Bernd Hänel (Vorsitzender) sowie Dr. Friedhart Werthschütz zu einer Beratung mit Frau Dombois (Vizepräsidentin des Sächsischen Landtages) und Herrn von Breitenbuch im Sächsischen Landtag eingeladen.

Die Beratung hatte folgende wesentliche Inhalte:
Wie kann das 2013 beschlossenen Sächsischen Jagdgesetzes in nachfolgenden Themen bewertet und durch verbindliche Verordnungen verbessert werden:

  •  Alle Gemeinschaftsjagdbezirke (GJB), Eigenjagdbezirke (EJB) und der Staatsbetrieb Sachsenforst müssen im Sinn der Gleichbehandlung in Hegegemeinschaften (HG) organisiert werden (Pflichtmitgliedschaft wenn eine regionale HG vorhanden ist).
  • Die HG müssen bei der Vorlage einer nachhaltigen Entwicklungskonzeption und bei der Befürwortung durch den territorialen Jagdverband finanziell aus der Jagdabgabe unterstützt werden.
  • Die HG erarbeiten verbindliche Dreijahresabschusspläne für alle Schalenwildarten; anzustreben sind Gruppenabschusspläne.
  • Wald und Wild muss eine Einheit darstellen, diese dürfen nicht gegeneinander gestellt werden.
  • Der Staatsbetrieb Sachsenforst muss einer externen Kontrolle unterliegen. Die beim Sachsenforst angesiedelte Obere Jagdbehörde führt derzeit zu Interessenskonflikten.
  • Sachsenforstmitarbeiter müssen für Funktionen in HG zur Verfügung stehen.
  • Jagden werden in den HG gemeinsam in allen betreffenden Jagdbezirken organisiert (Informationspflicht über Drück-und Stöberjagden).
  • Die Mustersatzung des SMUL ist von den HGs verbindlich anzuwenden.
  • Die Jagdzeiten und die Vorschriften für die Wildfütterung sollten neu bewertet und den Lebensbedingungen des Wildes besser angepasst werden.
  • Es müssen Informations- und Meldepflichten an den Vorstand der HG konkretisiert werden. (momentaner Zustand: Abschussmeldungen der Reviere die nicht Mitglied der HG sind, aber in deren Wirkungsbereich liegen, liegen dem Landratsamt erst zum 10.04. des Folgejagdjahres vor, ebenso u. U. die Reviere, die Mitglied sind, aber nicht am Gruppenabschussplan teilnehmenà führt zu schlechterer Steuerbarkeit )

Herr von Breitenbuch erläuterte seinen Standpunkt zur Zusammenarbeit der Jäger. Frau Dombois und Herr von Breitenbuch sagten zu, die Themen in dem verantwortlichen Arbeitskreis des Landtages vorzubringen. Herr von Breitenbuch wurde in die Mitgliederversammlung am 25.09.2014 eingeladen.

B. Hänel

Hundeübungstag “Einführung Schweißarbeit”

Christian Goebel 28.04.2015 aktuelle Beiträge AG Hunde, Wichtige Meldungen Kommentare geschlossen

Hundeübungstag „Einführung Schweißarbeit“ am 26.04.2015

Sonntag 8.00 Uhr Waldparkplatz Oberfrauendorf, die Anzahl an Jägern mit ihren Hunden lies für außenstehende auf eine Jagd schließen. Zu dieser Jahreszeit eher untypisch, für die Organisatoren der Hundeübungstage jedoch ein erfreulich gewohntes Bild.

10 Hundeführer trafen sich im Revier Oberfrauendorf des Forstbezirkes Bärenfels zum Einführungslehrgang Schweißarbeit. Vom Junghund bis zum geprüften Jagdhund, vom Wachtel bis zum Weimaraner, war wieder alles bunt gemischt. Ein sonniger Tag dazu, was will man mehr.

Da sich die Organisation derartiger Übungstage mittlerweile auf breite Schultern verteilt, ist auch die Vorbereitung in einem zeitlich vertretbaren Rahmen. Für die 6 Übernachtfährten von ca. 500m Länge war am Samstagabend mit 5 ortskundigen Helfern in einer Stunde alles erledigt. Die 3 Wildschleppen und eine Tagfährte wurden dann am Sonntagmorgen gelegt.

Ohne Gehorsam und der nötigen Ruhe keine Schweißarbeit. Torsten Rietzschel mit dem Kreisbetrieb zum „runterkommen“ der Gemüter.

Begrüßung duch den Chef

Herunterkommen durch Kreisbetrieb,

und anschließend toben, bevor es richtig losgeht.

Enrico Sprungk übernimmt den theoretischen Teil in Sachen Schweißarbeit und gibt praktische Hinweise für die Einarbeitung und die nötige Ausrüstung.

theoretische Grundkenntnisse sind wichtig

Hund und Führer bei der Arbeit

Suchenstück gefunden!

Wenn alles gut gelaufen ist, wird es gemütlich!

Liebe Hundeführer und die treuen Helfer, vielen Dank für diesen erlebnisreichen Übungstag und wir machen weiter so.

Andreas Walther
Obmann Hundewesen

Bericht Hundeübungstag

Christian Goebel 01.04.2015 aktuelle Beiträge AG Hunde Kommentare geschlossen

Traditionell begannen auch in diesem Jahr die Hundeübungstage des JV Weißeritzkreis in Revierteilen der Pächtergenossenschaft Reichstädt. Erfreulicherweise fanden sich 10 Hundeführer mit ihren Hunden zum vereinbarten Termin ein. Entsprechend der Jahresplanung für die Übungstage, sollte dabei die Hasenspur die Hauptrolle spielen. Auf Grund des stark differenzierten Alters und der unterschiedlichen Prüfungsanforderungen für die jeweiligen Hunderassen wurden drei Ausbildungsgruppen gebildet. Torsten Rietzschel nahm die Junghunde und Welpen mit ihren wissbegierigen Erstlingsführern unter seine Fittiche und konnte viele Anregungen geben und Fragen beantworten. Die Hunde selbst sammelten Erfahrungen im Sozialkontakt mit ihren Artgenossen und festigten mit einigen Übungen den nötigen Grundgehorsam.
Für die schon „ fortgeschrittenen“ Hunde konnte in Vorbereitung der Frühjahrsprüfungen nochmals am Hasen geübt werden und jeder Hund hatte die Gelegenheit seine Anlagen zu zeigen. Begleitet wurden die zwei Gruppen von unseren Leistungsrichtern des Vereins Dachsbracke Volker Oettel und Enrico Sprungk. Somit war auch eine entsprechende Auswertung der gezeigten Leistungen gewährleistet.
Mit der Überprüfung der Schussfestigkeit endete der sehr harmonisch verlaufende Übungstag mit zufriedenen und für die nächsten Ausbildungsschritte motivierten Hundeführern.

Weidmannsdank gebührt der Pächtergenossenschaft Reichstädt, für die wie immer unkomplizierte Hilfestellung bei der Durchführung solcher Übungstage.

Andreas Walther

Obmann für Hundewesen

Terminkalender

Christian Goebel 06.02.2015 Termine, Wichtige Meldungen Kommentare geschlossen

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